Thomas

- Thomas Kirchner, geboren am 7.3.1964 in Osnabrück

- verheiratet, zwei Kinder

- lebt seit 1996 in Thüringen

- Taiji:

wichtigster Lehrer: Wee Kee-Jin

im August 1990 erster Kurs bei Klemens Speer in Osnabrück,

weiter bei Hella Ebel in Osnabrück (Hella ist mir bis heute eine geduldige und äußerst kompetente Lehrerin),

einige Jahre bei Toyo und Petra Kobayashi,

außerdem Workshops bei: Yang ZhenHe, William C.C. Chen, Jan Silberstorff, Fernando Chedel, Laura Stone

Zertifizierter Instruktor der Schule des Zentralen Gleichgewichts

zertifizierter Lehrer im Netzwerk Taijiquan und Qi Gong e.V

Budo-Pädagoge

eigener Unterricht seit 1995

Weiteres demnächst unter: www.tokitaichi.de


Angefangen habe ich mit dem Taiji, wie viele andere, aus gesundheitlichen Gründen. Rückenprobleme und starke berufliche Anspannung forderten eine gesunde Art der Bewegung. Was ich wollte, sollte Spaß machen, den Körper sanft trainieren ohne mich zu erschöpfen, und Elemente der Rückenschule enthalten. Außerdem wollte ich sowohl allein als auch mit anderen trainieren können. Dazu kamen die Erfahrungen aus vielen Jahren im Judo.

Taiji bot sich an, da es diese Anforderungen erfüllt

Im Laufe der Zeit fand ich Aspekte, die mich noch mehr motivierten diese Bewegungskunst zu vertiefen. Ich erfuhr, wie Taiji als Meditation Körper und Geist harmonisieren kann. Ich lernte Vieles loszulassen und eine völlig neue Entspannung trat in mein Leben. Alles wird bewußter. Auch den Körper, den ich zu kennen glaubte, durfte ich noch genauer erfahren. Die Energie (Qi), die jeden von uns bewegt und am Leben hält, wurde sogar für einen Skeptiker wie mich spürbar.

Da Taiji als Kampfkunst nur mit dieser Energie arbeitet, und dafür absolute Entspannung voraussetzt, ist der Kontakt zu anderen Menschen ein ganz besonderer. Die Vielseitigkeit dieser Kunst und die Anwendbarkeit im Alltag begeistern mich immer wieder. So bekam ich Lust diese Erfahrungen weiterzugeben.

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Claudia

- Claudia Sonnefeld, geboren am 22.5.1972 in Jena

- verheiratet, zwei Kinder

- lebt auf dem Land bei Jena.

Von 1990 bis 1996 studierte ich in Berlin Erziehungswissenschaften , Psychologie und Soziologie.

Bewegung war schon immer wichtiger Bestandteil meines Lebens. Während der Berliner Zeit übte ich mich im Klettersport und machte erste Bekanntschaften mit diversen Kampfkünsten. So nahm ich beispielsweise regelmäßig an einem Kickboxtraining teil.

Später als Mutter wand ich mich dem Yoga zu und praktizierte jahrelang täglich meine Entspannungsübungen.

2003 besuchte ich zum ersten Mal das Training des Taijiquan bei Thomas Kirchner in Jena und bin seitdem begeisterte Schülerin dieser Bewegungskunst. Zum täglichen Training kam die Übungsleiterausbildung bei Thomas Kirchner und diverse Workshops bei Wee Kee-Jin und Hella Ebel.

Mich fasziniert am Taiji, dass es mir ermöglicht, gleichermaßen Körper und Geist zu entspannen und mir darüberhinaus zeigt, wie ich alte Bewegungsgewohnheiten und Denkmuster erkennen kann, um schließlich davon loszulassen. Taijiquan ist für mich zum wichtigen Bestandteil meiner Persönlichkeits­entwicklung geworden.

Seit 2006 habe ich auf dem Bauernhof, auf dem ich mit meiner Familie lebe, ein kleines Dojo und unterrichte hier mit Zulassung der Kassen kleine Gruppen von Schülern im Taiji.

Das Unterrichten und die Wahrnehmung der Fortschritte der Schüler bereitet mir sehr viel Freude. Seit 2008 biete ich ein Körper-Geist-Coaching für Menschen in verantwortungsvollen beruflichen Positionen an. (www.taichi-coaching.de)

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Kerstin

- Kerstin Weitnauer, geboren 1961 in Gera

- verheiratet, drei Kinder

- seit 1998 in der Nähe von Jena zu Hause

- 1978-1981 Ausbildung zur Kinderkrankenschwester

- seit 1983 an der Kinderklinik der Jenaer Universität angestellt

- seit 1989 im Fachbereich Onkologie tätig

- Taiji:

wichtigster Lehrer: Thomas Kirchner

Oktober 2000 erster Kurs bei Thomas Kirchner

bis heute regelmäßige Teilnahme an Thomas' Unterricht an der Tai-Chi-Schule in Jena

2001 und 2002 Kurse bei Toyo und Petra Kobayashi

seit 2005 regelmäßige Kurse bei Wee Kee-Jin und Hella Ebel

eigener Unterricht seit 2003


Als ich mit dem Tai Chi begann, standen gesundheitliche Probleme im Vordergrund. Hinzu kam ein seit meiner Kindheit bestehendes Interesse an Kampfkünsten. Ich war neugierig auf ein Übungssystem, dass durch seine sanften Bewegungen und Entspannung die Grundlage für eine effektive Selbstverteidigung bildet.

Für mich entwickelte sich im Verlaufe der letzten Jahre ein neues Körpergefühl. Die deutlichere Wahrnehmung meiner Selbst und später auch von Anderen erfordert Mut – Mut, auf dem Weg nicht stehen zu bleiben, sich der Unterweisung mit Geduld zu stellen und zu akzeptieren, dass Fortschritte nicht übereilt erreicht werden. Ich spürte, dass diese Kunst auch auf den Alltag übertragen werden kann und dass sich mir ein Weg eröffnete, den ich bis ins hohe Alter werde beschreiten können. Tai Chi ist eine Philosophie des Lebens, in allen Situationen ein ausgeglichener Mensch zu sein – ein Leben lang.